Bisol auf der internationalen Szene

Wenn die Welt die Qualität umkreist

Dass die Qualität Bisol Beliebtheit und Wertschätzung überall in der Welt genießt, wo man auf Prosecco trifft, ist kein Zufall, denn die unterschiedlichsten gastronomischen Stile und Kulturen finden den perfekten Ausdruck ihres eigenständigen Lebensstils und Geschmackss in harmonischer Liaison mit den Gewächsen der Familie Bisol. Aus diesem Grund hat sich Bisols Prosecco in den letzten 10 Jahren auch auf Marktszenen platziert, die noch vor kurzem als unerreichbar galten und wird in den Vereinigten Staaten wie in Südamerika, in Porto Rico wie in den Kariben, in China wie in Indien, in Russland ebenso wie in Ozeanien konsumiert. Ausgelöst wurde der Export-Boom in den letzten neunziger Jahren gleichzitig mit der Diffusion von italienischen Restaurants auf der ganzen Welt. Der internationale Erfolg wurde erstmals auf dem USA-Markt besiegelt  – kein Wunder, denn bekanntlich antizipiert America stets jede Trend – doch als echte Überraschung offenbarte sich Großbritannien, und insbesonders in England und Irland, vor allem aufgrund des Interesses für die DOCG-Appellation. Dank dieser auch vom boomenden Tourismus begünstigten Internationalisierung konnte sich Bisols Prosecco in bislang unvorstellbaren Stätten verbreiten, wie auf den Bermudas, in Kambodscha, in Vietnam und sogar in Myanmar, dem einstigen Birmanien, wo Wein bis vor zehn Jahren überhaupt nicht getrunken wurde. Warum aber ausgerechnet Prosecco? In erster Linie, weil man seine Genuss spendenden Vorzüge – den maßvollen Alkoholgehalt, die belebende Frische und beflügelnde Leichtigkeit – mit Italien verbindet, zweitens seine Provenienz aus einer einzigartigen autochthonen Traubensorte und schließlich, weil er sich mit seiner vorzüglichen Preis/Leistung auf der traditionell vom Champagner dominierten Schaumwein-Marktszene als eine interessante Alternative empfielt.

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